#Trending: Cold Brew

Ein Eiskaffee bei heißen Temperaturen ist etwas herrliches, oder nicht? Eiskaffee ist aber nicht gleich Eiskaffee. Diesen Sommer ist der Cold Brew zu uns nach Österreich geschwappt und kühlt uns an heißen Tagen mit fruchtigen Aromen ab. Wir haben die Jungs von moar.coffee nach ihrer Expertise gefragt und lassen sie selbst an dieser Stelle weiter erklären.

Cold Brew (by moar.coffee)

An heißen Sommertagen ist Cold Brew eine perfekte Alternative zum klassisch heiß gebrühten Kaffee. Um nicht auf fertig abgemischte Eiskaffees aus dem Supermarkt zurückgreifen zu müssen, kann auch Zuhause selbst kalter Kaffee sehr einfach hergestellt werden.

Die Vorteile: Die Bohne kann nach belieben gewählt werden. Und zu guter Letzt entscheidet man selbst, ob der Kaffee puristisch mit Eiswürfeln oder doch lieber mit einem Schuss Milch oder Tonic Water getrunken wird.

Doch kalter Kaffee ist nicht gleich kalter Kaffee – in diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der Cold Brew Zubereitung. Dabei kommt der gemahlenen Kaffee niemals mit heißem Wasser in Berührung, weshalb auch Temperaturangaben hierbei keine Rolle spielen. Folglich gestaltet sich die Zubereitung deutlich einfacher.

Cold Brew Zubereitung

  1. Für eine Menge von rund 400ml Cold Brew benötigt man ca. 80 Gramm grobkörnig gemahlenen Kaffee, ähnlich wie bei der French Press. Nach eigener Präferenz wird nun die passende Bohne gewählt. Wir verwenden hierzu meist Filterröstungen.
    Cold Brew - Kaffee (by moar.coffee)
  2. Als Gefäß kommt eine Kanne oder ähnliches zum Einsatz (wir verwenden hier den 600ml fassenden Hario Server). In dieses wird der vorhin frisch gemahlene Kaffee gegeben, anschließend mit kaltem Wasser aufgefüllt (ca. 500ml) und gut durchgerührt.
    Cold Brew Kanne (by moar.coffee)
  3. Falls kein verschließbares Gefäß verwendet wird, kann man sich mit Frischhaltefolie oder anderen Hilfsmitteln abhelfen. Nun heißt es warten. Mindestens 12 Stunden sollte man sich gedulden, bevor der hausgemachte Cold Brew verkostet wird. Wir präferieren die 12 Stunden Variante bei Zimmertemperatur, manche geben die Kanne währenddessen auch in den Kühlschrank. Eventuell kann auch mit Mahlgrad und Zeit experimentiert werden, um sich individuell an verschiedene Röstungen anzupassen.
    Cold Brew -Gefäß (by moar.coffee)
  4. Nach rund 12 Stunden ist es an der Zeit den Cold Brew vom Kaffeesatz zu
    trennen. Hier können beliebige Filter verwendet werden. Aber Achtung, auch hier spielen die verschiedenen Filtermaterialen eine Rolle.
    Tipp: Chemex und V60 Dripper oder auch die French Press eignen sich für die Filtrierung von kalt gebrühtem Kaffee. Anschließend den Cold Brew abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
    Cold Brew - Filter (by moar.coffee)
  5. Cold Brew wird klassisch in einem Glas mit Eiswürfel serviert. Gerne kann auch ein Schuss Milch oder Tonic Water dazugegeben werden. Durch die Eiswürfel wird der sehr intensive Kaffee etwas verdünnt. Je nach belieben kann der Cold Brew zusätzlich mit Wasser verdünnt werden.

Factsheet

  • Kaffeemenge: 80 g
  • Mahlgrad: Grobkörnig, ähnlich zur French Press
  • Wassermenge: Kanne (rund 600  ml) vollständig befüllen (ca. 500 ml Wasser)
  • Wassertemperatur: kaltes Wasser
  • Brühprofil:
    • Gemahlenen Kaffee mit kalten Wasser vermengen
    • ca. 12 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen
    • Filtrieren
    • Im Kühlschrank aufbewahren

Zum Weiterlesen und -schmecken

Thomas Sparks hat ein Kindle eBook zum Thema Cold Brew Coffee verfasst und verrät auf 31 Seiten alle Tipps und Tricks.

Auf Jamie Olivers Youtubekanal zeigt Mike Cooper drei Rezepte mit Cold Brew in einem kurzen Video. Noch mehr Rezepte für Kaffee-Cocktails gibt’s bei Coffee Circle.

Wer doch selbst lieber nicht zubereiten möchte, kann auf fertigen Cold Brew, z.B. von Kaffeetschi oder J.Hornig, zurück greifen.

Vielen Dank an Gerald, Manfred und Patrick von moar.coffee für ihr Rezept! Schaut doch mal vorbei und taucht bei ihnen ein in die Welt des Kaffees – auf ihrer Webseite findet ihr allerlei Tipps, Tricks, Infos zu Zubereitungsarten und Locations rund um das Thema „Schwarzes Gold“.🙂

Wir Foodblogger: moment in a jelly jar

In unserer Blogger-Liste sind so viele tolle Foodblogger aus Österreich vertreten – diese wollen wir euch in dieser Serie hier am Blog nun etwas persönlicher vorstellen!

Diesmal haben wir eine besonders sympathische Bloggerin interviewt: Conny von „moment in a jelly jar„. Sie bloggt nicht nur Rezepte und Reisegeschichten, jeder ihrer Beiträge ist noch dazu witzig und mitreißend geschrieben – lesen wir immer wieder gerne.  Hier ihre Antworten auf unsere Fragen:

moment-in-a-jelly-jar

Wie heißt dein Blog, worüber und wie lange bloggst du?

Mein Blog trägt den Namen „Moment in a Jelly Jar“ und ich blogge seit Juli 2013. Das heißt, mein dritter Bloggeburtstag steht vor der Tür! Auf inajellyjar.com dreht sich alles um süße Rezepte, hauptsächlich Kuchen und Frühstücksideen, aber auch das ein oder andere herzhafte vegetarische Rezept kommt vor. Seit einem Jahr nehme ich meine Leser aber auch auf meine Reisen mit, die sich natürlich auch nur um das eine drehen: richtig gutes Essen!

Was muss bei dir bei jedem Frühstück dabei sein?

Haferflocken! Ich liebe sie in allen möglichen Varianten: im Smoothies, als klassisches Porrdige, Overnight Oats oder gebackenes Porridge. Irgendwas fällt mir damit immer ein!

Was ist dein größtes Küchengeheimnis?

Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, darum habe ich meinen Freund und liebsten Testesser gefragt. Er meint, es ist die Mischung aus Akribie und Experimentierfreude. Ich halte mich strikt an meine Rezepte, probier dann aber doch einige neues aus, um meinen Horizont zu erweitern. Dadurch entstehen dann die tollsten neuen Rezept-Kreationen.

Was ist dein Lieblings-Rezept von deinem Blog?

Also richtig stolz bin ich auf mein Faschingskrapfen-Rezept.
Es hat mir schon einiges an Mut gekostet, die Krapfen auszubacken. Noch dazu, weil ich sie gegen vier andere im Tasting ins Rennen schickte. Das Ergebnis kann sich aber durchaus sehen lassen, finde ich.

Welche Blogs liest du gerne?

Ich lese liebend gerne Foodblogs, die Geschichten rund um ihre Rezepte schreiben. Warum ausgerechnet dieses Rezept? Was verbindet der Autor damit? Wer Persönlichkeit zeigt hat bei mir meistens gewonnen. Ein paar Bespiele sind Sonja von The Whitest Cake Alive oder Natalie von Holunderweg 18. In ihre Texte könnte ich mich verlieben!

Vielen Dank liebe Conny für das Interview! Und wer ihren Blog noch nicht kennt hüpft schnell hinüber und lässt sich von ihren Texten mitreißen.

#instafood – Unsere Instagram Picks für den Sommer

Instagram ist eine der besten Inspirationsquellen überhaupt, so auch fürs Essen! Es gibt so viele tolle Accounts bei deren Bildern uns immer das Wasser im Mund zusammen rinnt. Wir wollen euch von nun an ab und zu ein paar davon vorstellen und beginnen heute mit ein paar sommerlichen Food-Bildern:

@blueberrysmoothies

//platform.instagram.com/en_US/embeds.js

Mari Lydia liebt Smoothies und schafft es wie keine andere, diese in Szene zu setzen! Das Beste an den Bildern: es gibt immer ein Rezept zum Nachmachen dazu.

@kampech91

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Sommerlicher gehts nicht – bei Kamila gibt es Wassermelonenpizza mit Beeren. Und wer auf Beeren steht wird ihren Account lieben!

@einfach_genuss

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Stephanie ist leidenschaftliche Genießerin und das sieht man auf ihrem Account. Wem Bilder anschauen nicht reicht: am zugehörigen Blog findet man die Rezepte.

Welches sind eure liebsten Instagram Accounts mit sommerlichen Rezepten? Her mit euren Tipps!

P wie Pochieren

P wie Pochieren

Wenn im Kochbuch „pochieren“ steht, habe ich lange Zeit einfach weitergeblättert, weil ich dachte das wäre nur etwas für Profiköche. Dabei steckt gar nicht viel dahinter. Denn „pochieren“ ist einfach eine Zubereitungsart – so wie kochen oder braten. Allerdings darf das Wasser beim pochieren nicht kochen.

Ein Pochiertes Ei eignet sich hervorragend zu jeglicher Art von Gemüse, aber auch am Frühstückstisch oder in Suppen ist es beliebt. Die Anleitung für ein pochiertes Ei findet ihr hier. Übrigens: je frischer das Ei ist, desto besser. Denn mit dem Alter wird ein perfektes Ergebnis immer schwieriger, weil das Eiweiß immer dünnflüssiger wird!

Koch ABC: Pochiertes Ei

Obwohl das berühmteste pochierte Rezepte die „pochierten Eier“ sind, kann man auch andere Lebensmittel wie Fisch oder Geflügel auf diese Weise zubereiten. Durch die schonende Zubereitung bekommt man ein zartes, saftiges Ergebnis.

Rezepte mit pochierten Eiern

Na, Lust bekommen selbst ein pochiertes Ei zu zaubern? Hier sind ein paar Rezepteideen unserer österreichischen Foodblogger:

Die perfekte Lunch Bowl von Stefaniegoldmarie.com

Sunday Breakfast von Avocadobanane.com

Pochiertes Ei auf Salat mit Krendressing von cookingkatrin.at

Kohlrabi-Kokossuppe mit pochiertem Ei von genussspecht.net

 

Habt ihr schon einmal Eier pochiert? Womit kombiniert ihr die Spezialität am liebsten?

 

Das war das Foodblogger Picknick 4.0 + Roundup Blog-Event

„Sommer, Sonne, Picknickzeit“ – das hat sich bei unserem mittlerweile 4. Foodblogger Picknick am vergangenen Samstag wieder bewahrheitet!

Das Wetter war uns gnädig und trotz Regen in der Früh war die Wiese trocken und wir konnten unsere Picknickdecken im Wiener Burggarten aufschlagen. Es waren wieder einige Blogger extra wegen unseres Events angereist, z.B. aus Graz und Linz – wir fühlen uns geehrt und haben uns sehr über euer Kommen gefreut!

Wie immer haben wir uns stundenlang durch die diversen Leckereien gekostet: Salate, Quiche, Brot, Aufstriche, Muffins, Brownies, Kuchen, Kombucha, Lavendellimonade… die Links zu den Bloggern die da waren findet ihr weiter unten (wir sind sicher, einige der Rezepte werden zum Nachkosten verbloggt!)

Uns hat es wieder unglaublich viel Spaß gemacht! DANKE an alle die da waren, es war wie immer sehr schön und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!!

Mit dabei waren Blogger von folgenden Blogs:

*Die Links führen zu Nachberichten und Rezepten vom Picknick

FoodbloggerAT Blogevent: PicknickRoundup Picknick Rezepte

Schon vor dem Event haben wir aufgerufen, Ideen zum Thema Picknick zu posten. Gesucht waren alle Leckereien, die bei einem Picknick nicht fehlen dürfen: Brote, Salate, Kuchen, Eistee, Sangria, kleine Häppchen, große Häppchen…

Nun haben wir alle Rezepte zusammengetragen – und hoffentlich keine vergessen! Falls doch, lasst es uns bitte wissen!

Hier die Übersicht:

Roundup Picknick Rezepte

Roundup Picknick Rezepte

Vielen Dank an euch alle für’s Mitmachen und auch Danke an alle Picknickerinnen und Picknicker für’s dabei sein – es war uns eine Freude!

Blogger Rechte: Restaurant-Tests

Nach einer längeren Pause gibt es heute einen neuen Beitrag zum Thema „Blogger Rechte“!

Bloggerrechte

Wir widmen uns diesmal der Frage einer unserer Bloggerinnen:

„Ich bin gerade dabei meinen Blog zu starten und ein Aspekt ist dabei auch Lokale zu testen und darüber zu schreiben.
Darf ich Fotos, die ich vom Lokal mache ohne deren Wissen am Blog posten… Gastgarten, Toiletten, Bar, etc. und eine Bewertung schreiben? Oder muss ich vorher mit den Lokalen in Kontakt treten?“

Ein Lokalbetreiber muss nicht dulden, dass Sie in seinen Räumlichkeiten Fotos machen. Er kann Ihnen Fotografieren auf Basis seines Hausrechts verbieten. Wenn Sie allerdings Fotos geschossen haben, dann kann Ihnen der Lokalbetreiber die Veröffentlichung dieser Fotos im Internet nicht so ohne weiteres untersagen. Er könnte allenfalls gegen (verfremdete) Bilder vorgehen, die das Lokal und dessen Betreiber in ein schlechtes Licht rücken.

Urheberrechtlich kann er in der Regel nichts gegen die Veröffentlichung der Bilder machen. Die übliche Lokaleinrichtung ist urheberrechtlich nicht geschützt. Das bedeutet, ein Foto davon (an sich eine Vervielfältigung im Urheberrecht) stellt keinen Rechtseingriff dar. Sie sollten aber darauf achten, keine Kunstwerke im Hintergrund des Motivs abzulichten, zB Bilder an der Wand. Sollten diese Kunstwerke erkennbar sein, könnte das bereits eine Urheberrechtsverletzung darstellen.

Fotos von Speisen waren auch schon Gegenstand einer Diskussion unter Urheberrechtlern. Im Zusammenhang mit „Foodporn“, also der Darstellung von Gedeck und Speisen in Blogs und auf Social Media Plattformen, behaupteten einige Lokalbetreiber Urheberrechtsverletzungen. Ihr Argument: Die Komposition auf dem Teller stelle ein Werk im Sinn des Urheberrechts dar. Für auf übliche Weise angerichtete Speisen wird das meiner Meinung nach nicht zutreffen. Vorsicht ist vielleicht bei bestimmten Haubenlokalen geboten, die tatsächlich Speisen künstlerisch auf dem Teller arrangieren.

Im Zusammenhang mit Lokalkritiken müssen Sie auch darauf achten, ausschließlich wahre (und in einem Streitfall von Ihnen beweisbare) Tatsachen zu schildern. Auf Basis von geschilderten Tatsachen können Sie dann auch Ihre persönliche Meinung (zum Beispiel „nie wieder!“) schreiben. Diese Wertung muss allerdings eine Stütze in den Tatsachen haben – zum Beispiel verdorbene Speisen. Andernfalls riskieren Sie eine Klage wegen Kreditschädigung. Sie sollten auch auf Übertreibungen und Pauschalierungen verzichten.

Keinesfalls sollten Sie ohne Rückfrage Bilder des Lokals online stellen, die andere gemacht haben. Denn der Fotograf (oder derjenige, dem er/sie Rechte eingeräumt hat) können Ihnen diese Nutzung untersagen.

Vielen Dank für die ausführliche Antwort!!

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Herr Mag. Alexander Koukal LL.M ist spezialisiert auf
Medienrecht und Persönlichkeitsschutz, Immaterialgüterrecht,
IT-Recht und Vereinsrecht

In den Töpfen der österreichischen Foodblogger: Angegrillt!

Wenn man Quaxi, dem Wetterfrosch glauben kann, dann startet morgen der heiße Sommer. Es soll 30 Grad bekommen! Höchste Eisenbahn also sich über Grillrezepte Gedanken zu machen. Einige von uns Foodbloggern haben schon angegrillt & ihre Rezepte vorgestellt. Wir machen wieder eine Tour durch die Bundesländer, um in die Kochtöpfe… äh Griller zu schauen.

Ich wünsche guten Appetit & viel Spaß beim Schmökern!

In den Töpfen der österreichischen Foodblogger: Angegrillt!

Burgenland: Wir beginnen unsere Reise bei Melani von Das Mundwerk. Sie tischt uns nicht nur Burger auf, es gibt ein herrliches Spitzpaprika-Ajvar & Rotes Zwiebel-Dörrzwetschken-Relish dazu!

Kärnten: Bei CookingCatrin wird’s knusprig & scharf am Griller. Es gibt Rinderfilet Streifen auf knusprigen Brötchen mit Wasabi-Kren.

Niederösterreich: Die Häferlguckerin macht zu Ehren der Fußballeuropameisterschaft in Frankreich Elsässer Flammkuchen auf dem Grill & macht außerdem die etwas andere Grillkartoffel mit Erdnussdressing. Das sorgt sicher beides für Jubel, auch wenn wenige Tore fallen.

In den Töpfen der österreichischen Foodblogger: Angegrillt!

Oberösterreich: Melanie bereitet uns mit ihrem Steak Burger einen wahren Gaumenschmaus. Ein feines Rindssteakfilet zwischen rustikalen, homemade-Brötchen verfeinert mit Camenbert, Rucola, Speck & feiner Kirschsauce klingt herrlich!

Salzburg: Backen mit Christina ist angesagt! Wir brauchen schließlich auch eine Beilage zum Grillen. Die pikanten Gewürzstangerl klappen rasch & eignen sich dazu hervorragend.

Steiermark/Schweden: Bernadette von Verkocht musste eine 3-Zutaten-Challenge mit den Vorgaben ihres Mannes überstehen. Herausgekommen ist ein beeindruckender Grillsalat mit Pulpo, Papaya und Reisnudeln.

In den Töpfen der österreichischen Foodblogger: Angegrillt!

Tirol: Bei Alex gibt es dieses Mal keine Chili & Schokolade, sondern ein Hirsetaboulé mit Erdbeeren & Feta. Schmeckt hervorragend zu gegrillten Lammkoteletts oder Beiried!

Vorarlberg: An heißen Sommertagen & bei Grillereien darf natürlich nicht auf’s Trinken vergessen werden. Die Glücklichmacherin macht uns mit einer Melonenbowle glücklich – ganz ohne Alkohol.

Wien: Der Grillpate hat natürlich unendlich viele Rezepte im Repertoire. Rezept Nr. 104 ist ein ganzes Menü, das auf dem Grill zubereitet wird. Es besteht aus einem rückwärts gegrillten Tomahawk-Steak mit grünem Spargel-Floß, karamellisiertem Speck & Grillpfirsichen mit Heidelbeer-Mascarpone mit einem Brownie. Wow!

 

Alle Bilder sind von den jeweiligen Blogs. Die Urheberrechte liegen bei den Bloggern.